From m.helbich at uu.nl Mon May 11 08:15:53 2015 From: m.helbich at uu.nl (Marco Helbich) Date: Mon, 11 May 2015 08:15:53 +0200 Subject: [Gfgi] Associate Professor in GIScience, Utrecht University, The Netherlands Message-ID: <55504919.1090607@uu.nl> Dear all, The Faculty of Geosciences of Utrecht University, The Netherlands, is looking for an Associate Professor in GIScience. Please find the job description attached to this email. Best regards, Marco Helbich -- Marco Helbich | Department of Human Geography and Spatial Planning | Faculty of Geosciences | Utrecht University | Room 607, Heidelberglaan 2, 3584 CS Utrecht, Netherlands | WWW: http://www.uu.nl/staff/mhelbich | Tel: (0031) 30 253 2017 | Email: m.helbich at uu.nl From m.helbich at uu.nl Mon May 11 08:55:56 2015 From: m.helbich at uu.nl (Marco Helbich) Date: Mon, 11 May 2015 08:55:56 +0200 Subject: [Gfgi] Associate Professor in GIScience, Utrecht University, The Netherlands Message-ID: <5550527C.1050407@uu.nl> Dear all, Here comes the attachment.... The Faculty of Geosciences of Utrecht University, The Netherlands, is looking for an Associate Professor in GIScience. Please find the job description attached to this email. Best regards, Marco Helbich -- Marco Helbich | Department of Human Geography and Spatial Planning | Faculty of Geosciences | Utrecht University | Room 607, Heidelberglaan 2, 3584 CS Utrecht, Netherlands | WWW: http://www.uu.nl/staff/mhelbich | Tel: (0031) 30 253 2017 | Email: m.helbich at uu.nl -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : Associate Professor in GIScienceDEF.docx Dateityp : application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document Dateigröße : 21962 bytes Beschreibung: Associate Professor in GIScienceDEF.docx URL : From zipf at uni-heidelberg.de Wed May 20 12:11:05 2015 From: zipf at uni-heidelberg.de (zipf at uni-heidelberg.de) Date: Wed, 20 May 2015 12:11:05 +0200 Subject: [Gfgi] Stellenausschreibung Clustermanager GeoNet.MRN (Netzwerk Geoinformation der MRN) Message-ID: <20150520121105.ncuv9itk3ok0c44s@wwwmail.urz.uni-heidelberg.de> Stellenausschreibung Clustermanager GeoNet.MRN (Netzwerk Geoinformation der MRN) Das Netzwerk GeoNet.MRN e.V. ist ein Verbund von Firmen, Verbänden, Hochschulen und Verwaltung in der Metropolregion Rhein-Neckar. Es hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, lokale Akteure zu vernetzen und den Wissenstransfer zu Geoinformation zwischen Praxis und Forschung zu verbessern, die Sichtbarkeit der Geoinformationsbranche zu verbessern und das Bewusstsein der Bedeutung von Geoinformation über die Grenzen der Geoinformationsbranche hinweg zu erhöhen. Zur Umsetzung dieser Ziele ist im Rahmen der Einrichtung einer Geschäftsstelle des Verein Netzwerk Geoinformation der Metropol Region Rhein-Neckar – GeoNet.MRN e.V - https://www.geonet-mrn.de/ die Stelle eines Clustermanagers (m/w) für den Zeitraum vom 01.07.2015 bis zum 31.07.2018, in Teilzeit (80 %), zu besetzen. Ihr Aufgaben umfassen: * Führung der Vereinsgeschäfte und administrative Tätigkeiten zur Pflege des GeoNet.MRN e.V. * Konzeption und Umsetzung einer nachhaltigen Vereins- und Wachstumsstrategie. * Koordination der Zusammenarbeit mit internen und externen Ansprechpartnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung. * Inhaltliche Konzeption und Redaktion von Marketing-, Informations- und Presseunterlagen, online sowie offline, bis zur Druckreife bzw. Veröffentlichung. * Gewinnung neuer Mitstreiter und Mitglieder für den Verein. * Öffentlichkeitsarbeit und Planung sowie Durchführung regionaler und überregionaler Initiativen. * Pflege und Aktualisierung einer Webseite für das GeoNet.MRN e.V. * Planung von Informations- und Fortbildungsseminaren bzw. Workshops * Initiierung von Kooperationsprojekten zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. * Hilfestellung für Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung für den Zugang zu Förderprogrammen auf EU-, Bundes- und Landesebene Folgende Anforderungen werden an den Bewerber / die Bewerberin gestellt: * Abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich der Geowissenschaften oder fundierte Branchenkenntnisse * Mehrjährige Berufserfahrungen in leitender Funktion, idealerweise im Bereich der Geowissenschaften oder ähnlicher Branchen bzw. im Netzwerkmanagement * Erfahrungen im Marketing und Projektmanagement * Betriebswirtschaftliche / kaufmännische Kenntnisse * Ausgezeichnete Sprachkompetenz und Textsicherheit in Deutsch und Englisch in Wort und Schrift * Profundes IT-Verständnis (MS-Office etc.) und ausgeprägte Internet-Affinität * Kreativität und Talent für die redaktionelle Erstellung von Marketing-, Informations- und Pressedokumenten online sowie offline * Freude am selbstständigen und verantwortungsbewussten Arbeiten, Eigeninitiative und ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit * Analytische und strukturierte Arbeitsweise * Organisationstalent, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität Es handelt sich um einen Teilzeitarbeitsplatz mit 31,2 Stunden/Woche. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD. Arbeitsort ist Mannheim. Hinzukommen ggfls. auch mehrtägige Dienstreisen in und außerhalb der Region. Ihre Bewerbung in elektronischer Form richten Sie bitte unter Angabe Ihrer Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung bis zum 31.05.2015 an: matthias.joest at heidelberg-mobil.com https://www.geonet-mrn.de/ From roland.wagner at beuth-hochschule.de Sun May 24 12:42:18 2015 From: roland.wagner at beuth-hochschule.de (Roland Wagner) Date: Sun, 24 May 2015 12:42:18 +0200 Subject: [Gfgi] =?iso-8859-1?q?Gesellschaft_f=FCr_Geoinformatik_=28gfgi=29?= =?iso-8859-1?q?=3A_Fragebogen_zur_=22gfgi_2=2E0=22?= Message-ID: <003a01d0960e$5fbe9b20$1f3bd160$@beuth-hochschule.de> Sehr geehrte Mitglieder der Gesellschaft für Geoinformatik, in Vorbereitung auf die kommende Mitgliederversammlung am 9. Juli in Salzburg, möchte der Vorstand eine Fragebogenaktion durchführen, um Ihre Beobachtungen, Sichten, Meinungen und Vorschläge für die Weiterentwicklung der gfgi 2.0 einzuholen. Die konkrete Einladung zur Versammlung kommt noch. Am 27. September 2005, also vor fast 10 Jahren wurde die gfgi 1.0 mit der Bonner Erklärung gegründet. In der Zwischenzeit haben sich die allgemeine Geoinformatik, die gfgi und unsere Mitglieder weiterentwickelt und daher ist die Umfrage in drei wesentliche Teile sowie deren Grundfragen gegliedert: Im ersten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? der allgemeinen Geoinformatik und GeoIT. Im zweiten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? unserer Gesellschaft für Geoinformatik. Im dritten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? des Mitgliedes. Die Umfrage ist bewusst recht allgemein angelegt und umfasst daher freie Textbausteine anstelle von Multiple Choice. cid:image001.jpg at 01D08CA3.84F2D8D0 Das Formular kann hier gefunden werden: https://docs.google.com/forms/d/1OuTnDK6ItRYBTV2_gNe6uoTzH5Wptfd0CiqpOdnwHHg /viewform Die Umfrage ist bis zum 8. Juli 2015, d. h. bis einen Tag vor der Mitgliederversammlung, geöffnet. Kontext: Geoinformatik vom GIS- über das GDI- bis ins LBA-Zeitalter, von Geoinformatik zur GeoIT „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ – Geoinformationen sind heute fester Bestandteil der Alltagskultur in der Breite geworden. Doch was bedeutet diese Industrialisierung für die Akteure? Die Strukturen haben sich zeitlich, organisatorisch und technisch-methodisch in den letzten drei Dekaden verändert. Zudem steht jetzt der Ausblick in die nächste Dekade mit potentiellen Plattformen an. Der Motor dieser Veränderung ist die IT. Informatik und Geoinformatik Die Beziehung zwischen der Informatik und Geoinformatik war im PC-Zeitalter (1985-1995) vorwiegend durch Ableitung von der Informatik durch Hinzufügen der Geooperatoren und raumbezogenen Darstellungsfunktionen durch die Geoinformatik in die Geoinformationsbranche nachlaufend geprägt. Im Internetzeitalter (1995-2005) wurden „maps“ durch Google, aber auch durch andere IT- und damit GeoIT-Hersteller wie beispielsweise Nokia/HERE und Apple in deren Hauptprodukte, wie Suchmaschinen, vollständig integriert und vom Markt stark nachgefragt. Im Mobilzeitalter (2005-2015) wurden raumbezogene Funktionen wie Ortung und Kartendarstellung bereits von der ersten Version Android 1.0 unterstützt und damit für den Hauptmarkt angeboten. Welche Konsequenzen hat diese Verschiebung? IT/GeoIT Plattformen und Hauptmethoden Die zunehmende Digitalisierung weiterer Lebensbereiche bietet in der Dimension „IT/GeoIT“ neue Technologie-Plattformen an. Im PC-Zeitalter wurden das Editieren und Kalkulieren digitalisiert. Im Internet-Zeitalter wurden das Publizieren/Distributieren, Transportieren und Integrieren digitalisiert. Im Mobil-Zeitalter wurde das Navigieren mit zunehmenden Gewohnheiten digitalisiert. Ein neues Zeitalter 2015-2025 (?) mit neuen Chancen und Risiken steht nun an. Im Bereich der Geoinformatik/GeoIT wurden das Editieren und Kalkulieren von Geoinformationen im abgeleiteten PC/GIS Zeitalter zwischen 1990-2000 digitalisiert. Die Vernetzung über öffentliche, wirtschaftliche und gemeinschaftlichen Internet-Netzwerke und abgeleitet Geodateninfrastrukturen erfolgt in der Zeit zwischen 2000 und 2010. Der Einsatz von Location-based Apps erfolgt zunehmend seit 2010. Welche Konsequenzen hat die Digitalisierung weiterer Methoden und was bedeutet das Nachlaufen von ca. 5 Jahren? Dimension: Sektoren Neben der Plattform-Dimension der IT und abgeleitet der GeoIT-Plattformen PC/GIS, Internet/GDI und Mobile/LBA erfolgte auch ein Ausbau der Geoinformatik in den Dimension „Sektoren“ Behörden, Wirtschaft und „Communities“ mit beachtlicher Dynamik. 2005 wurde Google Maps/Earth eingeführt. Aus dem Konflikt mit der britischen Vermessungsverwaltung entstand 2004 Openstreetmap, welche mit Open Source nun eine bedeutende Rolle spielt. Das historische „Monopol“ der Behörden ist den heutigen Anforderungen gewichen und die Wirtschaft setzt neue Maßstäbe. Die Communities verbreitern die Produkte. Die empirische, subjektive Einschätzung der zeitlich-technologische Spreizung beträgt zwischen Wirtschaft-„Communities“-Behörden im neuen Geoinformationswesen mittlerweile 10 Jahre. Dimension Geoinformatik zu Geoinformationstechnologie (GeoIT) -vom Handwerk zur Industrie- Der Kampf der schlesischen Weber aus dem Handwerk gegen die damals neue (Textil-)Industrie hat bekanntermaßen wenig genützt. Die Größenmaßstäbe des zunehmend größeren (Geo)-Informations¬marktes ermöglichen oder erfordern zunehmend größere, industrielle Organisationsstrukturen und Herangehensweisen. Die meisten Alltagsprodukte sind heute für jedermann günstig zu erwerben. Kaum jemand möchte in die (teuren) Handwerksstrukturen zurück. Das englische Wort „Engineer“ - zu Deutsch „Maschinist“- zeigt die Aufgaben in allen Bereichen vom Entwurf bis zum Betrieb in der Anfangszeit auf. Die Trennung zwischen Herstellung und Betrieb führte beispielsweise im Eisenbahnwesen dazu, dass Ingenieure Lokomotiven verbessern und entwerfen (Forschungs- und Entwicklungsingenieure), produzieren (Produktionsingenieure) und prüfen (Prüfingenieure). Auf Betreiberseite gibt es nur wenige Ingenieure im Bereich Wartung und technischen Einkauf. Ein Lokführer benötigt keine Hochschulausbildung und hat andere Arbeitsanforderungen. Ein Lokführer würde sich auch nicht als Ingenieur bezeichnen. Zunehmend werden weltweite Angebote bzw. Skalierungsbedarfe benötigt. Andererseits gibt es in der Industrie dadurch auch deutliche höhere Mitarbeitergehälter. Der Wandel der technischen Berufe schreitet immer weiter fort. Der industrielle Sektor bietet in diesem Bereich die attraktivsten Arbeitsplätze. Wenn die Änderung erkannt wird, ist es möglich die (neue) Industrie am lokalen Standort zu binden und damit langanhaltenden Wohlstand zu erreichen. Wenn dies nicht erkannt wird, gibt es entsprechend umgekehrte Situationen. Welche Konsequenz hat diese industrielle Auffächerung der technischen Berufe und Teilung zwischen Herstellung und Betrieb für die Akteure, inklusive der Ausbildung? Ist das Betreiben/Ausführen wirklich eine Aufgabe für Ingenieure in industrieller Zeit? Oder ist die Herstellung von Werkzeugen die Hauptaufgabe? Nach den etwas provokanten Thesen ist Ihre Meinung gefragt! Bitte tragen Sie Ihre Sichten ein. Für Fragen oder Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung. Freundliche Grüße i. A. Roland Wagner Beuth Hochschule für Technik Berlin Fachbereich III Roland Wagner Luxemburger Straße 10 13353 Berlin Tel: 030-4504-5200 Mobil: 0179-5307646 -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : image001.jpg Dateityp : image/jpeg Dateigröße : 11637 bytes Beschreibung: nicht verfügbar URL : From roland.wagner at beuth-hochschule.de Sun May 24 12:45:07 2015 From: roland.wagner at beuth-hochschule.de (Roland Wagner) Date: Sun, 24 May 2015 12:45:07 +0200 Subject: [Gfgi] =?iso-8859-1?q?Gesellschaft_f=FCr_Geoinformatik_=28gfgi=29?= =?iso-8859-1?q?=3A_Fragebogen_zur_=22gfgi_2=2E0=22?= Message-ID: <004001d0960e$b5bc4ef0$2134ecd0$@beuth-hochschule.de> Sehr geehrte Mitglieder der Gesellschaft für Geoinformatik, in Vorbereitung auf die kommende Mitgliederversammlung am 9. Juli in Salzburg, möchte der Vorstand eine Fragebogenaktion durchführen, um Ihre Beobachtungen, Sichten, Meinungen und Vorschläge für die Weiterentwicklung der gfgi 2.0 einzuholen. Die konkrete Einladung zur Versammlung kommt noch. Am 27. September 2005, also vor fast 10 Jahren wurde die gfgi 1.0 mit der Bonner Erklärung gegründet. In der Zwischenzeit haben sich die allgemeine Geoinformatik, die gfgi und unsere Mitglieder weiterentwickelt und daher ist die Umfrage in drei wesentliche Teile sowie deren Grundfragen gegliedert: Im ersten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? der allgemeinen Geoinformatik und GeoIT. Im zweiten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? unserer Gesellschaft für Geoinformatik. Im dritten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? des Mitgliedes. Die Umfrage ist bewusst recht allgemein angelegt und umfasst daher freie Textbausteine anstelle von Multiple Choice. cid:image001.jpg at 01D08CA3.84F2D8D0 Das Formular kann hier gefunden werden: https://docs.google.com/forms/d/1OuTnDK6ItRYBTV2_gNe6uoTzH5Wptfd0CiqpOdnwHHg /viewform Die Umfrage ist bis zum 8. Juli 2015, d. h. bis einen Tag vor der Mitgliederversammlung, geöffnet. Kontext: Geoinformatik vom GIS- über das GDI- bis ins LBA-Zeitalter, von Geoinformatik zur GeoIT „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ – Geoinformationen sind heute fester Bestandteil der Alltagskultur in der Breite geworden. Doch was bedeutet diese Industrialisierung für die Akteure? Die Strukturen haben sich zeitlich, organisatorisch und technisch-methodisch in den letzten drei Dekaden verändert. Zudem steht jetzt der Ausblick in die nächste Dekade mit potentiellen Plattformen an. Der Motor dieser Veränderung ist die IT. Informatik und Geoinformatik Die Beziehung zwischen der Informatik und Geoinformatik war im PC-Zeitalter (1985-1995) vorwiegend durch Ableitung von der Informatik durch Hinzufügen der Geooperatoren und raumbezogenen Darstellungsfunktionen durch die Geoinformatik in die Geoinformationsbranche nachlaufend geprägt. Im Internetzeitalter (1995-2005) wurden „maps“ durch Google, aber auch durch andere IT- und damit GeoIT-Hersteller wie beispielsweise Nokia/HERE und Apple in deren Hauptprodukte, wie Suchmaschinen, vollständig integriert und vom Markt stark nachgefragt. Im Mobilzeitalter (2005-2015) wurden raumbezogene Funktionen wie Ortung und Kartendarstellung bereits von der ersten Version Android 1.0 unterstützt und damit für den Hauptmarkt angeboten. Welche Konsequenzen hat diese Verschiebung? IT/GeoIT Plattformen und Hauptmethoden Die zunehmende Digitalisierung weiterer Lebensbereiche bietet in der Dimension „IT/GeoIT“ neue Technologie-Plattformen an. Im PC-Zeitalter wurden das Editieren und Kalkulieren digitalisiert. Im Internet-Zeitalter wurden das Publizieren/Distributieren, Transportieren und Integrieren digitalisiert. Im Mobil-Zeitalter wurde das Navigieren mit zunehmenden Gewohnheiten digitalisiert. Ein neues Zeitalter 2015-2025 (?) mit neuen Chancen und Risiken steht nun an. Im Bereich der Geoinformatik/GeoIT wurden das Editieren und Kalkulieren von Geoinformationen im abgeleiteten PC/GIS Zeitalter zwischen 1990-2000 digitalisiert. Die Vernetzung über öffentliche, wirtschaftliche und gemeinschaftlichen Internet-Netzwerke und abgeleitet Geodateninfrastrukturen erfolgt in der Zeit zwischen 2000 und 2010. Der Einsatz von Location-based Apps erfolgt zunehmend seit 2010. Welche Konsequenzen hat die Digitalisierung weiterer Methoden und was bedeutet das Nachlaufen von ca. 5 Jahren? Dimension: Sektoren Neben der Plattform-Dimension der IT und abgeleitet der GeoIT-Plattformen PC/GIS, Internet/GDI und Mobile/LBA erfolgte auch ein Ausbau der Geoinformatik in den Dimension „Sektoren“ Behörden, Wirtschaft und „Communities“ mit beachtlicher Dynamik. 2005 wurde Google Maps/Earth eingeführt. Aus dem Konflikt mit der britischen Vermessungsverwaltung entstand 2004 Openstreetmap, welche mit Open Source nun eine bedeutende Rolle spielt. Das historische „Monopol“ der Behörden ist den heutigen Anforderungen gewichen und die Wirtschaft setzt neue Maßstäbe. Die Communities verbreitern die Produkte. Die empirische, subjektive Einschätzung der zeitlich-technologische Spreizung beträgt zwischen Wirtschaft-„Communities“-Behörden im neuen Geoinformationswesen mittlerweile 10 Jahre. Dimension Geoinformatik zu Geoinformationstechnologie (GeoIT) -vom Handwerk zur Industrie- Der Kampf der schlesischen Weber aus dem Handwerk gegen die damals neue (Textil-)Industrie hat bekanntermaßen wenig genützt. Die Größenmaßstäbe des zunehmend größeren (Geo)-Informations¬marktes ermöglichen oder erfordern zunehmend größere, industrielle Organisationsstrukturen und Herangehensweisen. Die meisten Alltagsprodukte sind heute für jedermann günstig zu erwerben. Kaum jemand möchte in die (teuren) Handwerksstrukturen zurück. Das englische Wort „Engineer“ - zu Deutsch „Maschinist“- zeigt die Aufgaben in allen Bereichen vom Entwurf bis zum Betrieb in der Anfangszeit auf. Die Trennung zwischen Herstellung und Betrieb führte beispielsweise im Eisenbahnwesen dazu, dass Ingenieure Lokomotiven verbessern und entwerfen (Forschungs- und Entwicklungsingenieure), produzieren (Produktionsingenieure) und prüfen (Prüfingenieure). Auf Betreiberseite gibt es nur wenige Ingenieure im Bereich Wartung und technischen Einkauf. Ein Lokführer benötigt keine Hochschulausbildung und hat andere Arbeitsanforderungen. Ein Lokführer würde sich auch nicht als Ingenieur bezeichnen. Zunehmend werden weltweite Angebote bzw. Skalierungsbedarfe benötigt. Andererseits gibt es in der Industrie dadurch auch deutliche höhere Mitarbeitergehälter. Der Wandel der technischen Berufe schreitet immer weiter fort. Der industrielle Sektor bietet in diesem Bereich die attraktivsten Arbeitsplätze. Wenn die Änderung erkannt wird, ist es möglich die (neue) Industrie am lokalen Standort zu binden und damit langanhaltenden Wohlstand zu erreichen. Wenn dies nicht erkannt wird, gibt es entsprechend umgekehrte Situationen. Welche Konsequenz hat diese industrielle Auffächerung der technischen Berufe und Teilung zwischen Herstellung und Betrieb für die Akteure, inklusive der Ausbildung? Ist das Betreiben/Ausführen wirklich eine Aufgabe für Ingenieure in industrieller Zeit? Oder ist die Herstellung von Werkzeugen die Hauptaufgabe? Nach den etwas provokanten Thesen ist Ihre Meinung gefragt! Bitte tragen Sie Ihre Sichten ein. Für Fragen oder Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung. Freundliche Grüße i. A. Roland Wagner Beuth Hochschule für Technik Berlin Fachbereich III Roland Wagner Luxemburger Straße 10 13353 Berlin Tel: 030-4504-5200 Mobil: 0179-5307646 -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : image001.jpg Dateityp : image/jpeg Dateigröße : 11637 bytes Beschreibung: nicht verfügbar URL : From klaus.greve at uni-bonn.de Mon May 25 16:03:28 2015 From: klaus.greve at uni-bonn.de (Klaus Greve) Date: Mon, 25 May 2015 16:03:28 +0200 Subject: [Gfgi] =?windows-1252?q?Gesellschaft_f=FCr_Geoinformatik_=28gfgi?= =?windows-1252?q?=29=3A_Fragebogen_zur_=22gfgi_2=2E0=22?= In-Reply-To: <003a01d0960e$5fbe9b20$1f3bd160$@beuth-hochschule.de> References: <003a01d0960e$5fbe9b20$1f3bd160$@beuth-hochschule.de> Message-ID: <55632BB0.2030204@uni-bonn.de> Lieber Roland, herzlichen Dank für diese sehr wichtige Initiative. Voll Unterstützung von meiner Seite, aber auch ein Ergänzungsvorschlag: Perspektive Von der Geoinformationstechnologie zur Geoinformationswissenschaft. Mehr als das Vermitteln der aktuellen Technologieparadigmen, sondern Vermitteln der Fähigkeit zur Ermittlung neuer Technologieparadigmen und Anwendungsfelder von Technologien. Beste Grüße Klaus Am 24.05.2015 um 12:42 schrieb Roland Wagner: > Sehr geehrte Mitglieder der Gesellschaft für Geoinformatik, > > > > in Vorbereitung auf die kommende Mitgliederversammlung am 9. Juli in > Salzburg, möchte der Vorstand eine Fragebogenaktion durchführen, um Ihre > Beobachtungen, Sichten, Meinungen und Vorschläge für die > Weiterentwicklung der gfgi 2.0 einzuholen. Die konkrete Einladung zur > Versammlung kommt noch. > > > > Am 27. September 2005, also vor fast 10 Jahren wurde die gfgi 1.0 mit > der Bonner Erklärung gegründet. In der Zwischenzeit haben sich die > allgemeine Geoinformatik, die gfgi und unsere Mitglieder > weiterentwickelt und daher ist die Umfrage in drei wesentliche Teile > sowie deren Grundfragen gegliedert: > > > > /Im ersten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? > der allgemeinen Geoinformatik und GeoIT./ > > /Im zweiten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? > unserer Gesellschaft für Geoinformatik./ > > /Im dritten Teil geht es um das Warum?, Wer?, Wie?, Was?, Wo? und Wann? > des Mitgliedes./ > > > > Die Umfrage ist bewusst recht allgemein angelegt und umfasst daher freie > Textbausteine anstelle von Multiple Choice. > > > > > > cid:image001.jpg at 01D08CA3.84F2D8D0 > > Das Formular kann hier gefunden werden: > > > > https://docs.google.com/forms/d/1OuTnDK6ItRYBTV2_gNe6uoTzH5Wptfd0CiqpOdnwHHg/viewform > > > > Die Umfrage ist bis zum 8. Juli 2015, d. h. bis einen Tag vor der > Mitgliederversammlung, geöffnet. > > > > Kontext: > > > > *Geoinformatik vom GIS- über das GDI- bis ins LBA-Zeitalter, von > Geoinformatik zur GeoIT* > > * * > > ?Sie haben Ihr Ziel erreicht? ? Geoinformationen sind heute fester > Bestandteil der Alltagskultur in der Breite geworden. Doch was bedeutet > diese Industrialisierung für die Akteure? > > Die Strukturen haben sich zeitlich, organisatorisch und > technisch-methodisch in den letzten drei Dekaden verändert. Zudem steht > jetzt der Ausblick in die nächste Dekade mit potentiellen Plattformen > an. Der Motor dieser Veränderung ist die IT. > > > > *Informatik und Geoinformatik* > > Die Beziehung zwischen der Informatik und Geoinformatik war im > PC-Zeitalter (1985-1995) vorwiegend durch Ableitung von der Informatik > durch Hinzufügen der Geooperatoren und raumbezogenen > Darstellungsfunktionen durch die Geoinformatik in die > Geoinformationsbranche nachlaufend geprägt. Im Internetzeitalter > (1995-2005) wurden ?maps? durch Google, aber auch durch andere IT- und > damit GeoIT-Hersteller wie beispielsweise Nokia/HERE und Apple in deren > Hauptprodukte, wie Suchmaschinen, vollständig integriert und vom Markt > stark nachgefragt. Im Mobilzeitalter (2005-2015) wurden raumbezogene > Funktionen wie Ortung und Kartendarstellung bereits von der ersten > Version Android 1.0 unterstützt und damit für den Hauptmarkt angeboten. > Welche Konsequenzen hat diese Verschiebung? > > > > *IT/GeoIT Plattformen und Hauptmethoden* > > Die zunehmende Digitalisierung weiterer Lebensbereiche bietet in der > Dimension ?IT/GeoIT? neue Technologie-Plattformen an. Im PC-Zeitalter > wurden das Editieren und Kalkulieren digitalisiert. Im > Internet-Zeitalter wurden das Publizieren/Distributieren, Transportieren > und Integrieren digitalisiert. Im Mobil-Zeitalter wurde das Navigieren > mit zunehmenden Gewohnheiten digitalisiert. Ein neues Zeitalter > 2015-2025 (?) mit neuen Chancen und Risiken steht nun an. > > Im Bereich der Geoinformatik/GeoIT wurden das Editieren und Kalkulieren > von Geoinformationen im abgeleiteten PC/GIS Zeitalter zwischen 1990-2000 > digitalisiert. Die Vernetzung über öffentliche, wirtschaftliche und > gemeinschaftlichen Internet-Netzwerke und abgeleitet > Geodateninfrastrukturen erfolgt in der Zeit zwischen 2000 und 2010. Der > Einsatz von Location-based Apps erfolgt zunehmend seit 2010. Welche > Konsequenzen hat die Digitalisierung weiterer Methoden und was bedeutet > das Nachlaufen von ca. 5 Jahren? > > Dimension: Sektoren > > Neben der Plattform-Dimension der IT und abgeleitet der > GeoIT-Plattformen PC/GIS, Internet/GDI und Mobile/LBA erfolgte auch ein > Ausbau der Geoinformatik in den Dimension ?Sektoren? Behörden, > Wirtschaft und ?Communities? mit beachtlicher Dynamik. 2005 wurde Google > Maps/Earth eingeführt. Aus dem Konflikt mit der britischen > Vermessungsverwaltung entstand 2004 Openstreetmap, welche mit Open > Source nun eine bedeutende Rolle spielt. Das historische ?Monopol? der > Behörden ist den heutigen Anforderungen gewichen und die Wirtschaft > setzt neue Maßstäbe. Die Communities verbreitern die Produkte. Die > empirische, subjektive Einschätzung der zeitlich-technologische > Spreizung beträgt zwischen Wirtschaft-?Communities?-Behörden im neuen > Geoinformationswesen mittlerweile 10 Jahre. > > > > *Dimension Geoinformatik zu Geoinformationstechnologie (GeoIT) *-vom > Handwerk zur Industrie- > > Der Kampf der schlesischen Weber aus dem Handwerk gegen die damals neue > (Textil-)Industrie hat bekanntermaßen wenig genützt. Die Größenmaßstäbe > des zunehmend größeren (Geo)-Informations¬marktes ermöglichen oder > erfordern zunehmend größere, industrielle Organisationsstrukturen und > Herangehensweisen. Die meisten Alltagsprodukte sind heute für jedermann > günstig zu erwerben. Kaum jemand möchte in die (teuren) > Handwerksstrukturen zurück. > > Das englische Wort ?Engineer? - zu Deutsch ?Maschinist?- zeigt die > Aufgaben in allen Bereichen vom Entwurf bis zum Betrieb in der > Anfangszeit auf. > > Die Trennung zwischen Herstellung und Betrieb führte beispielsweise im > Eisenbahnwesen dazu, dass Ingenieure Lokomotiven verbessern und > entwerfen (Forschungs- und Entwicklungsingenieure), produzieren > (Produktionsingenieure) und prüfen (Prüfingenieure). Auf Betreiberseite > gibt es nur wenige Ingenieure im Bereich Wartung und technischen > Einkauf. Ein Lokführer benötigt keine Hochschulausbildung und hat andere > Arbeitsanforderungen. Ein Lokführer würde sich auch nicht als Ingenieur > bezeichnen. > > Zunehmend werden weltweite Angebote bzw. Skalierungsbedarfe benötigt. > Andererseits gibt es in der Industrie dadurch auch deutliche höhere > Mitarbeitergehälter. Der Wandel der technischen Berufe schreitet immer > weiter fort. Der industrielle Sektor bietet in diesem Bereich die > attraktivsten Arbeitsplätze. Wenn die Änderung erkannt wird, ist es > möglich die (neue) Industrie am lokalen Standort zu binden und damit > langanhaltenden Wohlstand zu erreichen. Wenn dies nicht erkannt wird, > gibt es entsprechend umgekehrte Situationen. > > Welche Konsequenz hat diese industrielle Auffächerung der technischen > Berufe und Teilung zwischen Herstellung und Betrieb für die Akteure, > inklusive der Ausbildung? Ist das Betreiben/Ausführen wirklich eine > Aufgabe für Ingenieure in industrieller Zeit? Oder ist die Herstellung > von Werkzeugen die Hauptaufgabe? > > > > Nach den etwas provokanten Thesen ist Ihre Meinung gefragt! Bitte tragen > Sie Ihre Sichten ein. > > Für Fragen oder Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung. > > Freundliche Grüße > > > > i. A. Roland Wagner > > > > Beuth Hochschule für Technik Berlin > > Fachbereich III > > Roland Wagner > > Luxemburger Straße 10 > > 13353 Berlin > > > > Tel: 030-4504-5200 > > Mobil: 0179-5307646 > > > -- +--------------------------------------------+ Prof. Dr. Klaus Greve 7.05.459E 50.43.609N klaus.greve at uni-bonn.de http://www.giub.uni-bonn.de/greve Geographisches Institut der Universitaet Bonn Postfach 1147 Tel +49 +228 73-5596 D-53001 Bonn Fax +49 +228 73-9658 Sprecher des Zentrum für Fernerkundung der Landoberflaeche an der Universitaet Bonn http://www.zfl.uni-bonn.de/ +--------------------------------------------+ From thomas.brinkhoff at jade-hs.de Thu May 28 11:59:42 2015 From: thomas.brinkhoff at jade-hs.de (Brinkhoff, Thomas) Date: Thu, 28 May 2015 09:59:42 +0000 Subject: [Gfgi] =?windows-1252?q?Verwaltung_einer_Professur_=84Geoinformat?= =?windows-1252?q?ik=93_=28W2=2C_2_Jahre=29_an_der_Jade_Hochschule_Oldenbu?= =?windows-1252?q?rg?= Message-ID: <8497266C54C3B44FBC33DCD11C036D5F58BBB9B1@glob-exch1.hs-woe.de> Liebe Mitglieder der GfGi, anbei finden Sie die Stellenausschreibung für die Verwaltung einer Professur ?Geoinformatik? (W2, 2 Jahre) an der Jade Hochschule in Oldenburg. Ich bitte um Beachtung und Weiterleitung an interessierte Personen. Viele Grüße Thomas Brinkhoff ---------------------------------------------------------------------- Prof. Dr. Thomas Brinkhoff Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) Ofener Str. 16/19 D-26121 Oldenburg 3.AUFLAGE Geodatenbanksysteme in Theorie & Praxis http://www.geodbs.de Telefon: 0441/7708-3320 Fax: 0441/7708-3460 E-Mail: thomas.brinkhoff at jade-hs.de http://iapg.jade-hs.de/personen/brinkhoff/ -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : Verwalter Lang Final.pdf Dateityp : application/pdf Dateigröße : 200064 bytes Beschreibung: Verwalter Lang Final.pdf URL : From klaus.greve at uni-bonn.de Fri May 29 17:51:39 2015 From: klaus.greve at uni-bonn.de (Klaus Greve) Date: Fri, 29 May 2015 17:51:39 +0200 Subject: [Gfgi] Ordentliche Mitgliederversammlung der GfGI auf der AGIT 2015 Message-ID: <55688B0B.3070604@uni-bonn.de> -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Liebe Kolleginnen und Kollegen, Save the date Die ordentliche Mitgliederversammlung der GfGI 2015 findet auf der AGIT in Salzburg statt: Donnerstag, 9. Juli 2015 17 Uhr Einladung und Tagesordnung werden rechtzeitig vorher versandt, Vorschläge für Tagesordnungspunkte gern entgegen genommen. Der wichtigste Tagesordnungspunkt wird die Neuwahl des Vorstands sein. Freue mich, möglichst viele von Ihnen auf der MV im Rahmen der AGIT zu sehen. Beste Grüße Klaus Greve -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1 iEYEARECAAYFAlVoiwsACgkQ7T0zzUXy8QbTLwCfVdubrDO+HlkFjKCJLocMy1Jj lYMAn22ZGdu9gZzsjPs0kwg6ljxwlPqS =nPnL -----END PGP SIGNATURE-----