From klaus.greve at uni-bonn.de Thu Aug 11 16:06:52 2016 From: klaus.greve at uni-bonn.de (Klaus Greve) Date: Thu, 11 Aug 2016 16:06:52 +0200 Subject: [Gfgi] Stellenausschreibung GIS Uni Stuttgart Message-ID: <6a2042e5-8e8c-2a41-f761-c8ed9a7ff380@uni-bonn.de> Liebe Kolleginnen und Kollegen, anbei eine Stellenausschreibungen Wiss. Mitarbeiter GIS Uni Stuttgart. Beste Grüße Klaus Greve -- +--------------------------------------------+ Prof. Dr. Klaus Greve 7.05.459E 50.43.609N klaus.greve at uni-bonn.de http://www.geographie.uni-bonn.de/greve Geographisches Institut der Universitaet Bonn Postfach 1147 Tel +49 +228 73-5596 D-53001 Bonn Fax +49 +228 73-9658 Sprecher des Zentrum für Fernerkundung der Landoberflaeche an der Universitaet Bonn http://www.zfl.uni-bonn.de/ +--------------------------------------------+ -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : Stellenanzeige_IREUS_GIS-2016-07-25-final.pdf Dateityp : application/pdf Dateigröße : 89748 bytes Beschreibung: nicht verfügbar URL : From thomas.brinkhoff at jade-hs.de Fri Aug 19 12:14:21 2016 From: thomas.brinkhoff at jade-hs.de (Brinkhoff, Thomas) Date: Fri, 19 Aug 2016 10:14:21 +0000 Subject: [Gfgi] =?windows-1252?q?Stellenausschreibung_Professur_=84Grundla?= =?windows-1252?q?gen_und_Anwendungen_von_Geoinformationssystemen=93?= Message-ID: <8497266C54C3B44FBC33DCD11C036D5F5EF84990@glob-exch3.hs-woe.de> Liebe Mitglieder der GfGi, anbei finden Sie die Stellenausschreibung für eine Professur ?Grundlagen und Anwendungen von Geoinformationssystemen? (W2, unbefristet) an der Jade Hochschule in Oldenburg. Ich bitte um Beachtung und Weiterleitung an interessierte Personen. Viele Grüße Thomas Brinkhoff ---------------------------------------------------------------------- Prof. Dr. Thomas Brinkhoff Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) Ofener Str. 16/19 D-26121 Oldenburg 3.AUFLAGE Geodatenbanksysteme in Theorie & Praxis http://www.geodbs.de Telefon: 0441/7708-3320 E-Mail: thomas.brinkhoff at jade-hs.de http://iapg.jade-hs.de/personen/brinkhoff/ -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : BGG_26_Langanzeige.pdf Dateityp : application/pdf Dateigröße : 251318 bytes Beschreibung: BGG_26_Langanzeige.pdf URL : From thomas.brinkhoff at jade-hs.de Fri Aug 19 12:21:59 2016 From: thomas.brinkhoff at jade-hs.de (Brinkhoff, Thomas) Date: Fri, 19 Aug 2016 10:21:59 +0000 Subject: [Gfgi] =?iso-8859-1?q?Stellenausschreibung_wiss=2E_Mitarbeiter/in?= =?iso-8859-1?q?_f=FCr_Geomarketing/Wirtschaftsgeographie/Geoinformationss?= =?iso-8859-1?q?ysteme_=28E11=2C_Vollzeit=2C_unbefristet=29?= Message-ID: <8497266C54C3B44FBC33DCD11C036D5F5EF849FD@glob-exch3.hs-woe.de> Liebe Mitglieder der GfGi, anbei finden Sie die Stellenausschreibung für eine/n wiss. Mitarbeiter/in für den Bereich Geomarketing/Wirtschaftsgeographie/Geoinformationssysteme (E11, Vollzeit, unbefristet) an der Jade Hochschule in Oldenburg. Ich bitte um Beachtung und Weiterleitung an interessierte Personen. Viele Grüße Thomas Brinkhoff ---------------------------------------------------------------------- Prof. Dr. Thomas Brinkhoff Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik (IAPG) Ofener Str. 16/19 D-26121 Oldenburg 3.AUFLAGE Geodatenbanksysteme in Theorie & Praxis http://www.geodbs.de Telefon: 0441/7708-3320 E-Mail: thomas.brinkhoff at jade-hs.de http://iapg.jade-hs.de/personen/brinkhoff/ -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit HTML-Daten wurde abgetrennt... URL: -------------- nächster Teil -------------- Ein Dateianhang mit Binärdaten wurde abgetrennt... Dateiname : BG1516_extern.pdf Dateityp : application/pdf Dateigröße : 62682 bytes Beschreibung: BG1516_extern.pdf URL : From klaus.greve at uni-bonn.de Mon Aug 29 15:13:29 2016 From: klaus.greve at uni-bonn.de (Klaus Greve) Date: Mon, 29 Aug 2016 15:13:29 +0200 Subject: [Gfgi] =?utf-8?q?Erneuerung_der_GfGI=2C_Mitgliederversammlung=2C_?= =?utf-8?q?Satzungs=C3=A4nderung?= Message-ID: Liebe Kolleginnen und Kollegen, Roland Wagner hat als Präsident der GfGI mit seiner Mail vom 13.8. zur Mitgliederversammlung am 8. September in Berlin und zur Konsoldierung des Erneuerungsprozesses der GfGI aufgerufen. Mit dieser Mail in die breite Runde möchte ich seinen Aufruf ausdrücklich unterstützen: Kommt zur Mitgliederversammlung, lasst uns die Erneuerung der GfGI konkret angehen. Bisher ist die Erneuerung der GfGI nur von wenigen Mitgliedern in kleiner Runde diskutiert worden. Auf der letzten AGIT gab es eine Diskussionsveranstaltung, Roland hat programmatische Mails ausgesandt, auf die wenig Reaktionen erfolgt sind. Ich finde: Zur Vorbereitung weitergehender Beschlüsse bedarf es einer breiteren Diskussion, die ich hiermit anstoßen möchte. Insbesondere muss der von Roland entwickelte Entwurf einer neuen Satzung diskutiert werden. Hier also mein Versuch, eine Diskussion anzustoßen: An den großen Geoinformatikstandorten wie beispielsweise Salzburg, München, Heidelberg, Bonn, Berlin und Münster gibt es enge und sehr fruchtbare Kooperationen zwischen der Hochschulszene, der Industrie und den Entwicklern. Diese positiven Erfahrungen auf die Arbeit der GfGI anzuwenden und die GfGI stärker zu öffnen, halte ich für ausgesprochen zielführend und wichtig. Die von Roland entwickelte Satzung spiegeln diese Veränderung deutlich wieder. Einzelne Details der Satzung halte ich allerdings nicht für dringend zielführend. Folgend 3 Punkte sollten aus meiner Sicht anders gefasst werden. 1. Status als wissenschaftliche Gesellschaft 2. Aufgabe der Gemeinnützigkeit 3. Name der Gesellschaft Zu 1. Status als wissenschaftliche Gesellschaft Eine wesentliche Aufgabe der GfGI ist es, die Randbedingungen von Forschung und Entwicklung im Bereich der Geoinformatik zu verbessern. Dazu muss Sie zu Gesetzesvorhaben, Förderprogrammen, universitären Curriculla und gesellschaftlichen Debatten Stellung nehmen können. Erfolgreich ist sie dabei nur, wenn sie nicht als Lobbyorganisation, sondern als unabhängige wissenschaftliche Gesellschaft wahrgenommen wird. Wesentliche Randbedingungen werden durch die anstehenden Regulationen für Drohnen, autonome Autos, Open Data und GDI- Gesetzgebung, Datenschutzbestimmungen für räumlich aufgelöste Daten und vieles mehr gesetzt. Hier lohnt es, sich in die Debatte einzumischen. Sind wir nur ein Lobbyverband, geht unsere Stimme unter. Als unabhängige wissenschaftliche Gesellschaft finden wir Gehör. Zu 2. 2. Aufgabe der Gemeinnützigkeit Aus dem ersten Argument folgt bereits, dass die Gemeinnützigkeit des Vereins wichtig ist. Die Unabhängigkeit der Wissenschaft hängt unmittelbar an der Gemeinnützigkeit. Darüber hinaus halte ich einen nicht gemeinnützigen Verein für eine sehr schwierige Konstruktion. Er ist genauso steuer- und abrechungspflichtig wie eine Firma, lässt sich aber viel schlechter steuern, da er als Steuerungsgremium weiterhin den Vorstand hat, dessen Mitglieder mit ihrem Privatvermögen haften. Eine Kommerzialisierung der GfGI halte ich weder für nötig noch sinnvoll. Es gibt hinreichend schlechte Beispiele für gescheiterte kommerzielle Geo-Verbände wie CeGI, CFGI, AIR und vielleicht sogar den DDGI. Ich halte es für geschickter, dass wir ähnlich wie andere Vereine, eine kommerzielle Firma für steuerpflichte Operationen im Besitz des Vereins gründen. Die Gründung, beispielsweise als ?kleine GmbH?, also als UG (haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft) ist wenig aufwändig und kann einschließlich Stammkapital aus dem Vereinsvermögen erfolgen. 3. Name der Gesellschaft Die Namensänderung in Gesellschaft für Geoinformatik, GeoIT finde ich ausgesprochen zielführend. Ob aber der weitere Zusatz und Navigation alle Mitglieder hinreichend repräsentiert, ist diskussionswürdig. Navigation ist sicherlich ein wichtiges Feld der Geoinformatik. Aber andere sind es in ähnlicher Weise, insbesondere Bereiche wie Fernerkundung und Erdbeobachtung, Planungs- und Umweltanwendungen, Geosimulation oder andere. Daher macht es wenig Sinn, einen Begriff von vielen möglichen und sinnvollen im Namen zu verankern. Soviel zu meinen ersten Einstiegspunkten zur Diskussion. Ich würde mich über jede Form von Reaktion sehr freuen. Beste Grüße Klaus Greve -- +--------------------------------------------+ Prof. Dr. Klaus Greve 7.05.459E 50.43.609N klaus.greve at uni-bonn.de http://www.geographie.uni-bonn.de/greve Geographisches Institut der Universitaet Bonn Postfach 1147 Tel +49 +228 73-5596 D-53001 Bonn Fax +49 +228 73-9658 Sprecher des Zentrum für Fernerkundung der Landoberflaeche an der Universitaet Bonn http://www.zfl.uni-bonn.de/ +--------------------------------------------+ From jochen.schiewe at hcu-hamburg.de Wed Aug 31 17:18:44 2016 From: jochen.schiewe at hcu-hamburg.de (Jochen Schiewe) Date: Wed, 31 Aug 2016 17:18:44 +0200 Subject: [Gfgi] =?utf-8?q?Erneuerung_der_GfGI=2C_Mitgliederversammlung=2C_?= =?utf-8?q?Satzungs=C3=A4nderung?= In-Reply-To: References: Message-ID: <014401d2039a$f6d0ed60$e472c820$@hcu-hamburg.de> Liebe Kolleginnen und Kollegen: Vielen Dank - zum einen an Roland Wagner und Thomas Blaschke für die umfangreichen Reanimations-Aktivitäten? für die GfGI, zum anderen an Klaus Greve für den Anstoß einer Diskussion, die auch für Personen gedacht ist, die an der Salzburger Besprechung nicht teilnehmen konnten. Da ich in der kommenden Woche nicht nach Berlin kommen kann, möchte ich meine Anmerkungen hier kurz zusammenfassen: Zu 1 (Status): Auch ich (als Mensch der Uni...) befürworte die Beibehaltung des Status einer wissenschaftlichen Gesellschaft. Aber wir müssen uns auch bewusst sein, dass selbst wir dieses Etikett beibehalten, das Zusammengehen mit der WhereCamp-Community per sé eine inhaltliche Verschiebung nach sich ziehen wird (nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Mitgliederzahlen). Es stellt sich (selbstkritisch) die Frage, ob die Wissenschaftler dann überhaupt eine bedeutende Rolle spielen können. Zu 2 (Gemeinnützigkeit): Ich denke, dass die Varianten noch genauer recherchiert und diskutiert werden sollten (bzw. auch entsprechende Expertise von außen eingeholt wird). In Salzburg entstand bei mir der Eindruck, dass gerade im Kontext der WhereCamp-Veranstaltungen möglichst rasch eine dafür passende Lösung gefunden werden sollte. Hier sollte m.E. noch einmal langfristiger überlegt werden. Zu 3 (Name): Auch hier unterstütze ich Klaus. Wir hatten in Salzburg eine durchaus konträre Diskussionen zu diesem Thema. Mit dem Vorschlag von Roland wird offenkundig, dass das Thema der Gesellschaft Navigation ist (auch wenn erst an dritter Stelle genannt, aber eben doch als einziges GI-Thema). Die Folge wird eine Verschiebung weg von allen anderen GI-Themen sein (und damit der Verlust potenzieller Aktiver und einer breiten Vertretung des breiten Faches GI). Ebenso geht eine Verschiebung weg von (ausschließlich) wissenschaftlicher Ausrichtung hin zu einer ?Industrialisierung? einher. In der Hoffnung auf konstruktive und erfolgreiche Diskussionen! Mit freundlichen Grüßen ? Jochen Schiewe. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Jochen Schiewe HafenCity University Hamburg Lab for Geoinformatics and Geovisualization (g2lab) Post: Überseeallee 16, 20457 Hamburg, Germany E-Mail: jochen.schiewe at hcu-hamburg.de | URL: www.g2lab.net Phone: +49 (0)40 42827-5442 -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: gfgi-bounces at list.serv.uni-osnabrueck.de [mailto:gfgi-bounces at list.serv.uni-osnabrueck.de] Im Auftrag von Klaus Greve Gesendet: Montag, 29. August 2016 15:13 An: GfGI Betreff: [Gfgi] Erneuerung der GfGI, Mitgliederversammlung, Satzungsänderung Liebe Kolleginnen und Kollegen, Roland Wagner hat als Präsident der GfGI mit seiner Mail vom 13.8. zur Mitgliederversammlung am 8. September in Berlin und zur Konsoldierung des Erneuerungsprozesses der GfGI aufgerufen. Mit dieser Mail in die breite Runde möchte ich seinen Aufruf ausdrücklich unterstützen: Kommt zur Mitgliederversammlung, lasst uns die Erneuerung der GfGI konkret angehen. Bisher ist die Erneuerung der GfGI nur von wenigen Mitgliedern in kleiner Runde diskutiert worden. Auf der letzten AGIT gab es eine Diskussionsveranstaltung, Roland hat programmatische Mails ausgesandt, auf die wenig Reaktionen erfolgt sind. Ich finde: Zur Vorbereitung weitergehender Beschlüsse bedarf es einer breiteren Diskussion, die ich hiermit anstoßen möchte. Insbesondere muss der von Roland entwickelte Entwurf einer neuen Satzung diskutiert werden. Hier also mein Versuch, eine Diskussion anzustoßen: An den großen Geoinformatikstandorten wie beispielsweise Salzburg, München, Heidelberg, Bonn, Berlin und Münster gibt es enge und sehr fruchtbare Kooperationen zwischen der Hochschulszene, der Industrie und den Entwicklern. Diese positiven Erfahrungen auf die Arbeit der GfGI anzuwenden und die GfGI stärker zu öffnen, halte ich für ausgesprochen zielführend und wichtig. Die von Roland entwickelte Satzung spiegeln diese Veränderung deutlich wieder. Einzelne Details der Satzung halte ich allerdings nicht für dringend zielführend. Folgend 3 Punkte sollten aus meiner Sicht anders gefasst werden. 1. Status als wissenschaftliche Gesellschaft 2. Aufgabe der Gemeinnützigkeit 3. Name der Gesellschaft Zu 1. Status als wissenschaftliche Gesellschaft Eine wesentliche Aufgabe der GfGI ist es, die Randbedingungen von Forschung und Entwicklung im Bereich der Geoinformatik zu verbessern. Dazu muss Sie zu Gesetzesvorhaben, Förderprogrammen, universitären Curriculla und gesellschaftlichen Debatten Stellung nehmen können. Erfolgreich ist sie dabei nur, wenn sie nicht als Lobbyorganisation, sondern als unabhängige wissenschaftliche Gesellschaft wahrgenommen wird. Wesentliche Randbedingungen werden durch die anstehenden Regulationen für Drohnen, autonome Autos, Open Data und GDI- Gesetzgebung, Datenschutzbestimmungen für räumlich aufgelöste Daten und vieles mehr gesetzt. Hier lohnt es, sich in die Debatte einzumischen. Sind wir nur ein Lobbyverband, geht unsere Stimme unter. Als unabhängige wissenschaftliche Gesellschaft finden wir Gehör. Zu 2. 2. Aufgabe der Gemeinnützigkeit Aus dem ersten Argument folgt bereits, dass die Gemeinnützigkeit des Vereins wichtig ist. Die Unabhängigkeit der Wissenschaft hängt unmittelbar an der Gemeinnützigkeit. Darüber hinaus halte ich einen nicht gemeinnützigen Verein für eine sehr schwierige Konstruktion. Er ist genauso steuer- und abrechungspflichtig wie eine Firma, lässt sich aber viel schlechter steuern, da er als Steuerungsgremium weiterhin den Vorstand hat, dessen Mitglieder mit ihrem Privatvermögen haften. Eine Kommerzialisierung der GfGI halte ich weder für nötig noch sinnvoll. Es gibt hinreichend schlechte Beispiele für gescheiterte kommerzielle Geo-Verbände wie CeGI, CFGI, AIR und vielleicht sogar den DDGI. Ich halte es für geschickter, dass wir ähnlich wie andere Vereine, eine kommerzielle Firma für steuerpflichte Operationen im Besitz des Vereins gründen. Die Gründung, beispielsweise als ?kleine GmbH?, also als UG (haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft) ist wenig aufwändig und kann einschließlich Stammkapital aus dem Vereinsvermögen erfolgen. 3. Name der Gesellschaft Die Namensänderung in Gesellschaft für Geoinformatik, GeoIT finde ich ausgesprochen zielführend. Ob aber der weitere Zusatz und Navigation alle Mitglieder hinreichend repräsentiert, ist diskussionswürdig. Navigation ist sicherlich ein wichtiges Feld der Geoinformatik. Aber andere sind es in ähnlicher Weise, insbesondere Bereiche wie Fernerkundung und Erdbeobachtung, Planungs- und Umweltanwendungen, Geosimulation oder andere. Daher macht es wenig Sinn, einen Begriff von vielen möglichen und sinnvollen im Namen zu verankern. Soviel zu meinen ersten Einstiegspunkten zur Diskussion. Ich würde mich über jede Form von Reaktion sehr freuen. Beste Grüße Klaus Greve -- +--------------------------------------------+ Prof. Dr. Klaus Greve 7.05.459E 50.43.609N klaus.greve at uni-bonn.de http://www.geographie.uni-bonn.de/greve Geographisches Institut der Universitaet Bonn Postfach 1147 Tel +49 +228 73-5596 D-53001 Bonn Fax +49 +228 73-9658 Sprecher des Zentrum für Fernerkundung der Landoberflaeche an der Universitaet Bonn http://www.zfl.uni-bonn.de/ +--------------------------------------------+