[Flucht-KQ] Text Kolloquium 15.12
nasegadlo at uni-osnabrueck.de
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Tue Dec 15 14:27:07 CET 2020
Liebe alle,
hier noch mal der Link zu meinem Sprechstunden-Raum
https://webconf.uni-osnabrueck.de/b/nad-azt-47q
Herzliche Grüße
Nadine
Von: flucht-kq-bounces at list.serv.uni-osnabrueck.de
<flucht-kq-bounces at list.serv.uni-osnabrueck.de> Im Auftrag von
jasmin.fritzsche at ruhr-uni-bochum.de
Gesendet: Mittwoch, 2. Dezember 2020 18:12
An: flucht-kq at list.serv.uni-osnabrueck.de
Betreff: [Flucht-KQ] Text Kolloquium 15.12
Liebe alle,
anbei übersende ich euch mein Kapitel Spatial Histories and the Making of
the Palestinian Refugee sowie meine Gliederung.
Das Kapitel soll einen Überblick über die geschichtliche und geographische
Entwicklung der Region, mit besonderem Bezug auf Palästina und
palästinensische Geflüchtete, geben. Gleichzeitig dient das Kapitel aber
auch dazu meine Arbeit noch weiter theoretisch zu verankern. Das machen alle
Kapitel in irgendeiner Form, sprich so ein ganz reines Geschichtskapitel ist
es nicht. Meine Frage wäre erst mal ganz allgemein, ob das Kapitel
verständlich und im Aufbau nachvollziehbar ist.
Die Notwendigkeit für eine doch recht ausführliche Einführung in die
(räumliche) Geschichte der Region hat sich aus meiner Empirie ergeben. Ich
habe also zuerst die Empirie Kapitel 4 und 5 geschrieben. Die doch sehr
komplexen Selbstverständnisse meiner Interviewpartner, und meine
Auseinandersetzung mit diesen, machen in vieler Hinsicht nur Sinn, wenn man
sie geographisch und geschichtlich einordnen kann. Aus dieser Logik hat sich
beim Schreiben die allgemeine Struktur der Arbeit ergeben, wobei (nach dem
Einleitenden Kapitel 1) Kapitel 2 und 3 sehr deskriptiv/ erläuternd aber
eben nicht empirisch sind. Nachdem ich nun nach meiner kleinen Babypause mit
etwas Abstand auf die Struktur schaue hat sich mir die Frage gestellt, ob
diese Unterteilung wirklich sinnvoll ist, oder ob ich nicht vielleicht
tatsächlich die Teile der Empirie die direkt im Zusammenhang mit der
räumlichen Geschichte stehen, bereits hier mit aufnehmen. Konkret wären das
vor allem die Unterkapitel 5.3.1 und vielleicht auch 5.3.2. Seht ihr in dem
Kapitel Raum für eine Aufarbeitung der Empirischen Ergebnisse? Vielleicht
wäre hier noch zu sagen, dass zurzeit das zweite empirische Kapitel
unverhältnismäßig lang ist. Sprich, dem würde eine Umstrukturierung auch
nicht wirklich schaden.
Vielen lieben dank fürs lesen! Ich freue mich auf das Feedback,
Jasmin
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